Schneller Griff zum Fertigprodukt!! Warum du die Finger davon lassen sollst



Ich habe mir früher nie Gedanken darüber gemacht was ich so in mich hinein schaufel und was es in meinem Körper bewirkt.

Häufig war ich schlapp & ohne Energie. Auch meine Haut war um einiges schlechter als sie heute ist.

Über 10 Jahre später, sieht die ganze Situation etwas anders aus! Heute lasse ich bewusst und ohne Reue ungesunde Fertiggerichte weg!!

Resultat: Ich habe sehr viel mehr Energie, fühle mich fitter, gesünder & glücklicher.


In meinem Beitrag gesund & glücklich könnt ihr mehr über meinen Wandel nachlesen.


Eigentlich sollten Nahrungsmittel dazu da sein, uns mit den Vitalstoffen zu versorgen, die uns die Energie verschafft unseren oft stressigen Alltag, sei es Zuhause oder im Beruf, zu bewältigen. Leider bewirken zahlreiche Fertiggerichte das pure Gegenteil. Sie enthalten fast bis gar keine Vitalstoffe, dafür reichlich Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Fette, Zucker... etc. die uns früher oder später krank machen.


Dazu kommt, dass zum Beispiel ein Erdbeerjoghurt noch nie eine Erdbeere zu Gesicht bekommen hat oder die Spargelsuppe in der Tüte, keine oder nur Spuren von Spargeln enthält.

Es grüßt das Chemielabor!!

Findet ihr es nicht auch erschreckend, dass in den Laboren Lebensmittel kreiert werden, die nach bestimmten Gemüsesorten oder Obst schmecken???

Obwohl uns alles an Gemüse & Obst zur Verfügung steht, greifen wir lieber zum Fertiggericht.


Als Beispiel Erdbeerjoghurt: Warum nicht zur frischen Erdbeere mit Naturjoghurt & (wer es süss mag) Ahornsirup/Vollrohrzucker greifen?

Schmeckt meiner Meinung nach um einiges besser & der Zeitaufwand ist sehr gering!!!






Zusatzstoffe spielen bei vielen Krankheiten & Allergien eine große Rolle und nur wenige sind komplett unbedenklich.


Hier eine Zusammenfassung der schädlichen Zusatzstoffe:


Fett

Meistens lässt die Fettqualität zu wünschen übrig. Es werden vorallem gesättigte Fettsäuren verwendet, die aber im vergleich zu ungesättigten diverse Krankheiten, wie z.B. Herzattacken & Schlaganfälle begünstigen. Zusätzlich wird meist viel zu viel davon verwendet, was wiederum die Kalorien unnötig erhöht & somit Übergewicht fördert.

Bei frittierten Produkten entstehen zudem durch das starke erhitzen Transfette, die der Gesundheit erheblichen Schaden zuführen.

Zucker

Dass Zucker nicht gesund ist wissen die meisten, doch wo überall Zucker drin steckt wissen nur wenige.

Speziell in Fertiggerichten ist die Menge erschreckend.

Mehr über das Thema kannst du in meinem Beitrag Zucker lesen.

Geschmackverstärker

E 620-625

Die Glutamate können unter anderem das sogenannte China-Restaurant-Syndrom auslösen.

Dies zeichnet sich aus durch Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl im Nacken, Gliederschmerzen & Übelkeit.

Außerdem besteht Verdacht, dass Nervenzellen zerstört werden können und so diverse neurodegenerative Erkrankungen begünstigen.

Betrifft es mich?

In fast allen Brühen & Würzmittel enthalten. In Tütensuppen, Fertiggerichte, Saucenpulver, Chips…….


E 630

Oft in Kombination mit Glutamat. Wird im Körper zu Harnsäure umgewandelt. Daher nicht empfehlenswert bei Gicht, da es die Symptome verstärken kann.

Betrifft es mich?

In Tütensuppen, Saucenpulver, Chips, Flips….


E 634,635

Sie verändern den Geschmack der Lebensmittel, intensiv, würzig. Fleischgeschmack wird so künstlich abgerundet. Wird im Körper zu Harnsäure umgewandelt. Daher nicht empfehlenswert bei Gicht, da es die Symptome verstärken kann.

Betrifft es mich?

In fast allen Würzmitteln enthalten


Quelle: https://utopia.de/ratgeber/geschmacksverstaerker/

Quelle: Chemie im Essen, Buch von Hans-Ulrich Grimm



Konservierungsstoffe

E 220-228

Auf Etiketten oft als Schwefeldioxid deklariert

Sind die häufigsten Unverträglichkeits-Auslöser unter den chemischen Zusätzen.

Sie können Nies- & Schnupfanfälle, Nesselsucht, andere Hautreizungen, Kopfschmerzen & Verdauungsprobleme verursachen.

Empfindlichen Menschen können die Atemwege anschwellen, die Folge kann ein anaphylaktischer Schock sein, die schwerste Form der allergischen Reaktion, welcher schlimmstenfalls zum Versagen des Atem- und Herz-Kreislauf-Systems führen kann. Es sind sogar Todesfälle durch anaphylaktische Schocks bekannt.

Betrifft es mich?

Grosse Mengen in Fertiggerichten, v.a. in Kartoffelprodukten, wie Püree oder Rösti. Aber auch in Trockenobst, Senf, Würzmittel & Meeresfrüchte.


E 235

Natamycin wird auch als Antibiotikum gegen Pilzinfektionen der Haut eingesetzt.

Betrifft es mich?

Vor allem in gereiftem Käse sowie in getrockneten und gepökelten Wurstwaren.

In Bio-Lebensmitteln darf dieses Konservierungsmittel nicht eingesetzt werden.


E 249, 250

Nitrite behindern den Sauerstofftransport im Blut. Dies ist vor allem für Säuglinge gefährlich. Doch beim Braten oder Grillen von gepökeltem Fleisch werden Nitrite auch für Erwachsene bedrohlich. Denn bei Temperaturen über 130°C werden Nitrosamine gebildet. Nitrosamine können die DNA schädigen und Tumore verursachen.

Betrifft es mich?

Nitrite sind ausschließlich als Konservierungsstoffe für gepökelte Fleischerzeugnisse, gepökelten Speck sowie für Gänse- und Entenleberpasteten zugelassen


E 251, 252

Nitrate kommen in Böden und damit auch in allen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Für den Menschen werden sie erst durch die Umwandlung in Nitrite und Nitrosamine gefährlich.

Erhöhter Verzehr von Nitraten & Nitriten erhöht das Risiko von Diabetes & koronaren Herzkrankheiten.

Betrifft es mich?

Wird nur in Pökelfleisch verwendet


E 210-213

Vor allem Fast Food enthält viele Konservierungsmittel.

Die regelmäßige Einnahme von Benzoesäure kann zu Verdauungsproblemen und Krämpfen sowie zu Beeinträchtigungen des Nervensystems führen.

Natriumbenzoat (E 211) steht im Verdacht Hyperaktivität bei Kleinkindern zu fördern.

Durch die Wechselwirkung zwischen Benzoesäure und Ascorbinsäure bzw. Vitamin C (E 300) kann krebserregendes Benzol entstehen.

E 214, 215 & E 218, 219 sind Verbindungen der Benzoesäure. Für sie gelten dieselben gesundheitlichen Risiken.

Betrifft es mich?

Die Benzoesäure und ihre Salze (Natrium-, Kalium- und Calciumbenzoat) werden in vielen Produkten eingesetzt.

Z.B. in Limonaden, Burgern, Ketchup, Marmeladen, Spirituosen oder Ostereierfarben.


E280

Propionsäure als Konservierungsstoff jahrelang verboten. Grund für das Verbot waren Untersuchungen, die durch E 280 begünstigte Tumore am Vormagen der Ratte festgestellt haben. Seit 1996 ist Propionsäure EU-weit wieder zugelassen. Eine der Begründungen war, dass Menschen keinen Vormagen haben und E 280 deshalb unbedenklich sei.

Des Weiteren steht der Verdacht nach einer australischen Studie, bei Kindern Verhaltensstörungen auszulösen. Z.B. Hyperaktivität, Schlafstörungen & Lernschwächen

Betrifft es mich?

Wird in abgepacktem Brot und anderen vorverpackten Backwaren wie Kuchen und Keksen verwendet.



E 339 - 343

Die Phosphatverbindungen erhöhen das Risiko für die Knochenschwäche Osteoporose & chronische Nierenerkrankungen. Entzündungen & Verkalkungen der Blutgefässe häufen sich bei Menschen mit hohem Phosphatspiegel.

Betrifft es mich?

Enthalten in Tiefkühlpizza, Babymilch, Backmischungen, Frühstücks-Cerealien, Cola-Getränken, Saucen, Kaugummi, Sportlergetränke, Eiweissshakes.........


Quelle: https://utopia.de/ratgeber/konservierungsstoffe-diese-sind-bedenklich/

Quelle: Chemie im Essen, Buch von Hans-Ulrich Grimm


Nimm das bitte nicht auf die leichte Schulter, du gefährdest dein eigenes Leben.

Dass muss doch wirklich nicht sein!!


Back to the roots!!!

mit natürlichen Lebensmittel, die in der Natur wachsen und nicht im Labor hergestellt werden!!

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